WDL Demo Rss

Drei furzende Freunde

Bei diesem Video sieht man sehr schön, was man mit gutem Timing und Bewegungen (Pantomime) alles aus einem Film, bzw. dessen Charaktere herausholen kann, ohne grosse Spezialeffekte, ohne Kameraschnitt (mit Ausnahme der Kameraperspektive), ohne Gesichtsausdrücke, ohne Sprache und nur minimalem Sound. Erstaunlich!

Prophecy No. 1

«Hear my words all you stronghearted out there that will come true within the next 24 months: J. Assange will be awarded a nobel prize.  Which one is unsure to the moment.»

(I would have loved to say this in an oldfashioned shakespear english but as my mothertongue is german... but if anyone wants to help me out you're very welcome!)

Julian Paul Assange

Nicht glauben!

Glaube nichts, nur weil die Weisen es behaupten.
Glaube nichts, nur weil es immer schon so war.
Glaube nichts, nur weil andere es glauben.
Prüfe und erfahre alles selbst.
Buddha

Ubisoft: «Child of Eden»

sudo reboot Schweiz ;)

Architect: «…beginning and end. There are two doors. The door to your right leads to the Source, and the salvation of Zion. The door to your left leads back to the Matrix, to her and to the end of your species. As you adequately put, the problem is choice. But we already know what you are going to do, don't we? Already, I can see the chain reaction…»

Da der Architekt selber ein Programm ist, fehlt ihm der grössere Kontext, den Neo hat. Was Neo nicht verändern kann ist, dass sich etwas grosses, wichtiges verändert. Egal welche Türe er wählt. Es wird einen Neustart in der einen oder anderen Art geben. Was der Architekt nicht weiss, da ihm der grössere Zusammenhang eben fehlt: er gibt Neo selber den Schlüssel für die Lösung. Der vermeintliche Tod der gesamten Menschheit bedeutet nämlich auch den Tod der Maschinen, da diese auf die Menschen als Energielieferanten angewiesen sind. Und da die Maschinen selber überleben wollen erzwingt Neo durch seine Wahl somit einen Deal, wie auch immer der aussehen wird...



Die Schweiz braucht einen Neustart
Unsere Art des Zusammenlebens und Wirtschaftens ist weltweit und auch in unserem Land in eine Sackgasse geraten. Unsere so genannte Wirtschaft enthüllt sich immer mehr als ein blosses Instrument einer verschwindend kleinen globalen Oligarchie, die ihre Profite um jeden Preis aufrechterhalten will (15 Prozent der Weltbevölkerung besitzen 85 Prozent des Weltvermögens). Zu diesem Zweck werden wir mit gegenseitiger Konkurrenzierung, Arbeitsstress, Anonymisierung und Isolation daran gehindert, einen globalen Haushalt aufzubauen, der allen ein gerechtes und gutes Leben ermöglicht. Nicht nur funktioniert diese oligarchische Wirtschaftsweise nicht, sie zerstört auch die sozialen und ökologischen Grundlagen unseres Planeten.

Ein Ausweg aus der ökologischen und sozialen Sackgasse kann nicht mit ein paar technologischen Tricks gefunden werden. Es gibt in absehbarer Zukunft keine nachhaltigen Energiequellen, die das heutige Verbrauchsniveau aufrechterhalten können. Wir müssen also daran gehen, eine... (read more)

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